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Achtung: Die FAQ wurde ersetzt durch die Xedos-Wiki, zu finden unter -> http://wiki.xedos-community.de
Der optimale Reifendruck ist je nach Fahrzeug und Reifen unterschiedlich und kann meist auf einem Aufkleber an der Fahrertür, der B-Säule (zwischen vorderer und hinterer Tür der Fahrerseite) oder aber innen am Tankdeckel abgelesen werden.
Werden Räder in einem anderen Format aufgezogen, kann ein anderer Reifendruck notwendig sein. In diesem Fall auf jeden Fall den Reifenhändler fragen, der die neuen Reifen montiert.
Man kann aber auch durchaus ein wenig den Reifendruck variieren. Generell gilt:
Je niedriger der Reifendruck, desto besser der Komfort. Eine Verringerung um bis zu 0,2 bar schadet dem Reifen nicht, erhöht aber den Spritverbrauch. Noch geringerer Reifendruck schadet dann aber dem Reifen und verschlechtert die Straßenlage erheblich.
Der Reifen wird an den Reifenaußenseiten stärker abgefahren als in der Reifenmitte.
Höherer Reifendruck bis ca. 0,2 bar über der Angabe des Fahrzeugherstellers verbessert die Straßenlage und senkt den Rollwiderstand und damit den Spritverbrauch, es leidet aber der Komfort ein wenig. Noch höherer Reifendruck schadet dann wiederum dem Reifen.
Empfehlung: im Winter mit Winterreifen (!) ruhig mal 0,2 bar mehr fahren, das ist sicherer. Im Sommer schaden eben diese 0,2 bar auch nicht, bei modernen Fahrwerken macht sich der Komfortverlust kaum mehr bemerkbar.
Auf jeden Fall aber eher niemals mit geringerem Reifendruck fahren, als vom Fahrzeughersteller vorgesehen. Und natürlich regelmäßig - alle zwei Wochen - den Reifendruck prüfen (beim kalten Reifen)!
Christian Wirthensohn
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