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Ist der CO2-Ausstoß wirklich immer und generell im gleichen Verhältnis proportional zum Benzinverbrauch? Ich dachte immer, man könne die CO2-Produktion innermotorisch über effizientere Verbrennung beeinflussen?
Denn sonst verstehe ich nicht ganz, wie die EU ihre 140 g/km bzw. die Bundesregierung die geplanten 120 g/km als Obergrenze einführen und durchsetzen will. Das käme ja dann quasi einem Verbot aller Autos mit Motoren größer als Smart-Spielzeugmotörchen gleich.
Diesel sind da ja auch keine Alternative. Zu obigem frag ich mich allerdings auch, wieso der Zweiliter-TDI von VW z.B. im Passat bei einem Durchschnittsverbrauch von 7 Liter mit 159 g/km angegeben ist, der Zweiliter-Commonrail-Diesel von Mazda mit ähnlichem Verbrauch allerdings mit 181 g/km?
Zum Vergleich mal eine Obergrenze: der Mazda 3 MPS mit dem 2,3 Liter DISI-Turbo Dampfhammer und Verbräuchen jenseits der 10 Liter ist mit 231 g/km angegeben, der Zweiliter-Vierzylinder im Mazda 6 mit 165 bis 210 g/km, je nach Fahrweise.
Gruß,
Christian
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