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Alt 12.02.2021, 16:08   #8
Eunos500-Ralf
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Danke, gut zu wissen, dass die Teilebeschaffung kein Problem darstellt.

Ich nehme an, Mazda empfiehlt nach 100t km eventuell auch die Umlenkrollen, Riemenspanner, Wasserpumpe etc. zu wechseln? Wurde bei mir 2010 bis auf zwei Umlenkrollen und Zahnriemen nicht gemacht.

Irgendwie seltsam, noch funktionierende Teile vorausschauend zu wechseln. Aber irgendwo liegenzubleiben wegen einer defekten Umlenkrolle oder Wasserpumpe wäre schlecht. Von einem Auto erwarte ich, auch längere Fahrten machen zu können, ohne befürchten zu müssen eine Panne zu haben.

Andererseits könnte man anfangen, alles am Wagen das kaputtgehen könnte auszutauschen, um jede mögliche Panne zu vermeiden. Ein zwiespältiges Thema. Wo fängt man an, wo hört man auf? Fährt man nur auf Sicht und macht nur das, was akut kaputtgeht? Bei einem so alten Wagen ohne Wertzuwachs nicht das Unvernünftigste. Oder sattelt man für wenige tausend Euro um auf einen deutlich neueren Gaul mit weniger Kilometern und Schrammen...

Manchmal denk ich mir, jetzt noch z.B. einen 2003er Camry kaufen aus erster Hand, Garagenwagen und guter Lack, dann hätte ich inklusive Automatik und weicherem Fahrwerk manches mehr in meinem Sinne und ein aufwändiger Wechsel von etlichen Teilen wäre noch hinausgeschoben. Aber ich hänge irgendwie am Xedos, je länger im Besitz desto mehr. Ein Teufelskreis.
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