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Bin kein Experte in der Mazda-Genealogie. Interessiert mich persönlich nur an Rande. Was mich aber schwer interessiert ist die wirklich potente Konstruktion des V6.
Die Überlegung stieß mir auf, als ich in den USA einen KFZE-Motor mit Getriebe, allen Aggregaten und ECU bei einer namhaften Quelle für $ 450.-- gesehen habe mit angeblichen 180 PS. Offenkundig will dort auch keiner den kleinen Motor haben. Vielleicht ist das aber ein Irrtum. Von der Literleistung her ist der KFZE King. Und selbst wenn der Miller auch in Japan angeboten wurde, ich kann mir nicht helfen, ich halte den Motor für eine Fehlentwicklung in der Modellreihe, die nichts überragendes leistet. Ist aber nur meine persönliche Meinung, will keinem Miller-Treibe in der Runde zu nahe treten. Highscore |
@sasha hehn: Nein. Der 2.0 hat 78,0 x 69,6 mm (Bohrung x Hub), der 2.5 hat 84,5 x 74,2.
Gruß, Christian |
Das ist doch der Weg, wie die Hersteller aus ein und demselben Motorblock Motorvarianten mit unterschiedlichstem Hubraum hervorzaubern: man kombiniere Kurbelwellen mit verschiedenem Hub mit Zylindern unterschiedlicher Bohrung.
Gleicher Block mit Kurbelwelle kürzeren Hubes heißt gewöhnlich längeres Pleuel als in der Langhub-Version. Ein längeres Pleuel optimiert gewöhnlich die Verbrennung, da die Beschleunigung des Kolben im OT kleiner wird, das Gemisch bekommt mehr Zeit, bei konstanten (Brennraum-) Volumen durchzubrennen. Darum denke ich, ist der mittlere, d.h. der 2L, Motor der Baureihe möglicherweise der konstruktiv der beste Wurf. Und 85,5mm Bohrung (2. Übermaß KL) ergibt mit KF-Hub immerhin auch 2,4L Hubraum. Hat jemand eine Ahnung, ob die Grauguß-Buchsen im KF diese Bohrung aufnehmen können? Gruß Highscore |
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