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Die Aussage Hubraum ist nur durch Hubraum oder Ladedruck zu ersetzen ist schon richtig.
Sauger & Turbo/Kompressor zu vergleichen sind halt die berüchtigten Äpfel & Birnen, also nicht zu vergleichen. Wie man's aber auch anstellt, einen Tod muß man sterben, entweder man optiemiert einen Motor auf Drehmoment, oder auf Leistung. Und da ist das Verhältnis bei unseren V6 mit der schön flachen Drehmomentkurve durchaus gelungen. Selbst die Leistungskurve ist relativ stetig, viel mehr ist aus einem 2l Otto-Sauger halt nicht zu holen! Eine Literleistung von >75PS/l ist da ok, wenn man mehr herausholen will, muß man halt einen 2-Takter nehmen, da sind beim Sauger auch 200PS/l drin. Für unsere ökologischen Ziele sicher keine wirkliche Alternative. Bleibt also nur die Aufladung. Wohin aber gerade beim X6 mit dem Turbo bzw. Kompressor? Außen an-/weiterbauen, wie bei einigen australischen Umbauten & den "schönen" X verschandeln? Selbst ein Umbau auf den KL/KLZE macht wenig Sinn, da auch der nicht nennenswert mehr Drehmoment hat (gut, ein bischen mehr Leistung oben). Da, wo eigentlich mehr Drehmoment wünschenswert wäre, im unteren/mittleren Drehzahlbereich, ist außer einer Flasche im Kofferraum wohl kaum etwas zu machen. Ach ja, für den Stadt-/Kurzstreckenverkehr ist ein Smart o.ä. halt das geeignetere Fahrzeug. Unsere X sind, bis auf den 1,6 vielleicht, dafür nicht geeignet. so long, John |
@JWBehrendt Soweit full ACK.
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Eine Empfehlung für den Smart ist wohl auch nicht unbedingt das Optimum ;). Als tollen Vergleich nehme ich gerne den neuen VW Passat 2.0 140PS TDI Schalter her -> der nimmt sich im täglichen Stadtverbrauch (inkl Stop & Go + 0 -70 Sprints im 2 und 3ten Gang) keine 6.5l Diesel. Ja, neuer Motor, aufgeladen usw usf -> der Passat Variant hat fast 150kg mehr wie mein X9, also ist der Vergleich wohl sicher angebracht. Das einzige und definitiv korrekte Argument hier ist: der Motor ist aufgeladen. Richtig, das machts aus. Wo ich auf 60 beschleunige ist der Passat laut Tacho schon knapp bei 80 und sein BC hat noch keinen Spritverbrauch von 25l/100km angekündigt, sondern zeigt 9l an. Die einzigen Argumente für den X9 sind also: #) Du siehst ihn nicht an jeder Ecke (wobei bei uns mittlerweile sicher an die 10 - 15 rum fahren) #) Er hat sicher (für sein Alter) sehr gute Fahreigenschaften. #) Seine Verbrauchswerte sind für einen V6 sicher nicht schlecht, aber auch nicht ökologisch sondern jenseits von Gut und Böse. |
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Zum Vergleich: ein aktueller Golf 1.4 (80 PS) kommt auf 1,3 Tonnen; ein Polo 1.2 (60 PS) kommt schon mit Minimalausstattung auf 1.050 kg; ein Opel Corsa 1.0 Twinport Ecotec (Dreizylinder, 998 cm³, 60 PS) kommt als 5-Türer mit 1.145 kg ziemlich genau auf das gleiche Gewicht wie ein Xedos 6 1.6. Diese Autos mit den Spielzeug-Motörchen gelten aber komischerweise als sehr wohl ökologisch.... Gruß, Christian |
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Ich brauch' im Winter beim X6, wie beim GD, so ca. 10km (Berg runter nach Bingen), bis daß man an der TempAnz mal was sieht! so long, John P.S. Wenn das so tolle Autos sind, warum steigst Du nicht um & wirst ß-Tester für VW? |
Mein 1.6er wiegt ca 1120 kg ohne Fahrer...
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Ich stelle fest, dass Du Dich an einfachen Zahlen auf dem Papier festhältst, aber die Modelle, von denen Du da schreibst, in der Praxis noch nie unter dem Hintern hattest.
Du bist offensichtlich noch nie den 1.4er Golf gefahren?! Ich schon. Bei dem Motor ist es egal, ob da 132 Nm auf dem Papier stehen. Es geht weder bei 2000 Umdrehungen noch bei 5000 Umdrehungen voran. Und wenn Du mal auf die Landstraße willst, MUSST Du den Motor über 5000 Umdrehungen jagen, sonst fängt hinter Dir das Hupkonzern an. Den Xedos 6 1.6 kann man dagegen relativ entspannt mit niedrigen Drehzahlen bewegen. Und ein 1.6 FSI steht auch nur auf dem Papier besser da als ein Xedos 6 1.6. Ich kenne beide und der Xedos 6 wirkt selbst mit dem Vierzylinder nicht nur entspannter und unaufgeregter, er zieht auch kräftiger von unten raus als der 1.6 FSI. Das ist der kleine, aber feine Unterschied zwischen Deiner Theorie, wie sie auf dem Papier steht und der Praxis. Man kann alles nach Belieben schönreden und schönrechnen. Das ist eine unter VW-Fans äußerst beliebte Spielart, wie ich schon zu meiner Polo-Zeit in den Foren feststellen musste. Da sind Unmengen typische VW- oder Polo-Mängel bekannt, die aber als Kleinigkeiten abgetan und ignoriert werden. Bei den Japanern werden dann unbedeutendere Kleinigkeiten regelrecht gesucht und breit getreten. Gruß, Christian |
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#) Das Radio im Altea ist Schrott - kann selbst nach dem 2ten FaceLift kein MP3. #) Plastik, Plastik, Plastik ... der Rotstift sitzt am Amaturenbrett. #) Mit billigen Reifen massive Abrollgeräusche, welche auf die Fahrwerkskonstruktion im Altea zurück zuführen sind. #) Geschmäcker sind verschieden, aber der Golf V ist hässlich ;). |
Moin,
ich denke mal ich habe die Xedos 6 Brille auf - sonst wäre ich hier nicht Mitglied und ständiger Treffenteilnehmer 8). Ich finde meine 13 Jahre runde Kiste aus Japan geil. Kein anderes Auto aus dieser Zeit sieht heute noch so gut aus. Ich bin bestimmt keiner der den alten Zeiten nach drauert (ich begeistere mich für Toyota/Lexus Hybrid), aber ich kann auf einiges verzichten - weil ich es nicht brauche. Da wären:Momentanverbrauchsanzeige, wozu? Habe doch ein Gehirn und Gefühl im Arsch und Bein und "Kraft kommt von Kraftstoff". 7kg Sprengstoff - bin kein Taliban, Spaß beiseite, Airbags sind sinnvoll aber kein Kaufgrund. ESP (oder wie auch immer), früher wurden Fahrwerke so gebaut das der "Elchtest" auch ohne Strom geschafft wurde. Ich möchte auch nicht in die Werkstatt zum "Update" da denke ich immer an Windows. TDI finde ich seid dem ich öfter damit gefahren bin echt schlecht, viel zu kleines nutzbares Drehzahlband. Ich brauche mein Auto zum Glück nicht mehr als Vielfahrer, sondern eher nur noch als "Fahrer" und als solcher will ich etwas zu tun haben, nicht ständig gegängelt werden. So, was gefällt mir am Xedos nicht: - die Bremsen, viel zu schwach - muss man eben bedenken, nur im E-Fall wird es dünn. Der schlecht nutzbare Kofferraum. Zum Motor: - ich bin sehr zufrieden, fahre zu 90% Landstraße und Stadt, muss (kann) sehr viel überholen. Sicher ich muß dabei schalten aber trotzdem liegt der Verbrauch bei ca.9l zur Zeit. Für einen kurzhuber V6 sind die objetiven Fahrleistungen i.O. Wie gesagt 13Jahre, 221.100km keine besonderen Vorkommnisse. Bin auch mit vielen anderen Modellen gefahren - D,F,J, naja Porsche hat mir sehr gefallen, aber das hebe ich mir auf wenn ich älter bin:-D Was mir bei Fahrern der Deutschen Automobile auffällt, wenn man den Kilometerstand ansagt und das alter des X dann denken die immer "Oh Gott" so viele Kilometer - aber Hallo das Ding hat über 40.000DM gekostet da darf man was erwarten, was erwarten die von ihren Autos für 30 000 - 40 000€ - nach 100.000km ist Schluss? Fazit - jeder sollte sich das kaufen was er denkt und wo er sein Hauptaugenmerk drauf legt und was er toll findet. Mein Seat war auch nicht schlecht, konnte mich nur nicht begeistern. Mein Xedos 6 ist mir seid 7 Jahren treu. Ökologische und ökonomische Motoren erkennt man nicht an der Zugeteilen Euronorm!! So jetzt hab ich mal wieder das Thema aufgebläht. Viel Spaß bei lesen. LittelSix (treuer Xedos Fahrer) |
Hallo!
Ich kam in das Vergnügen den nagleneuen Golf GTI eines Freundes zu fahren. Mal abgesehen davon, dass mir diese tollen Ultra-Sport-Ergonomisch-Gesunden-Schalensitze zu unbequem und zu eng waren, konnte ich mich nicht für so ein Geschoss begeistern. Das Fahren war mir einfach zu hektisch. Das Auto hat zwar wirklich jeden Schnick-SChnack drin, von dem ich als Xedos-Fahrer nur träumen könnte, aber ich brauch es nicht. Der Speed und Kick war schon toll (und hochgezüchtet) aber wo kann ich es nutzen und wann. Ausserdem ist das Fahren dann noch recht anspannend. Ich war danach nicht irgendwie frustiert, im Xedos zu sitzen. Mal eben entspannt die 500 km nach Hause gefahren. Überholen ohne Stress und wenn es mal schnell gehen muss habe ich genug PS und einen Schaltknüppel um den Xedos auch mal hoch zu jagen. Seit ich Xedos fahre hat sich bei mir auch noch nicht der Wunsch nach einem neuen Auto eingestellt. Obgleich eine kaputte Zylinderkopfdichtung schon die Überlegung wert ist, nicht mehr zu investieren, sonder ein neues Auto zu kaufen. Ich habe reparieren lassen. Auch kann ich mir nur der Meinung anschließen, dass der Xedos nach 14 Jahren immer noch mit seiner zeitlosen Eleganz brandaktuell ist. Und mit den Nachteilen des Xedos kann ich gut leben. Na ja: der Golf GTI den ich fahren durfte, wird wohl eher nicht die 214.000 km schaffen. Ausserdem bekommt der immer nur Super Plus und kein leckeres LPG ;-) Aber ist halt auch Geschmackssache und darüber lässt sich nun mal nicht streiten. Moin Moin Christian |
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